Hinweise zur Corona-Verordnung vom 02.11.2020

Liebe Sportkameradinnen und Sportkameraden,

die Änderungen der Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vom 02. November 2020 bringen neue Einschränkungen mit sich, die große Auswirkungen auf den Trainingsbetrieb haben.

In Abstimmung mit den zuständigen Ministerien möchte ich auf folgende Einschränkungen durch die Verordnung und die aktuellen Möglichkeiten hinweisen:

  • Die Ausübung des Sports ist allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand zulässig. Jeglicher Sport- und Trainingsbetrieb soll grundsätzlich kontaktlos durchgeführt werden. Ausnahmen stellen der familiäre Bezugskreis dar. Das bedeutet für die Praxis, dass ein/e Trainer*in jeweils eine weitere Person trainieren darf oder zwei Personen aus zwei verschiedenen Haushalten miteinander Sport treiben können oder beispielsweise ein Elternteil seine im gleichen Haushalt lebenden Kinder trainieren darf.
  • Ist die Sportanlage räumlich so ausgestaltet, dass mehrere Personen (z.B. zwei 2er-Gruppierungen) getrennt voneinander trainieren können, ohne dass diese miteinander in Kontakt kommen, so kann auf oder in einer Sportanlage auch mit mehr als 2 Personen trainiert werden. Beispiele: Dreifeldhalle, Golfplatz, Tennishalle mit mehreren Plätzen etc. Im Ein- und Ausgangsbereich und in den sanitären Anlagen muss die Einhaltung der geltenden Bestimmungen streng gewahrt werden. Das bedeutet für die Praxis, dass aufgrund der weiträumigen Gegebenheiten beim Wassertraining mehrere Zweiergruppen getrennt und zeitgleich voneinander trainieren können. 

Wichtig: 

  • Die Entnahme und Einlagerung der Boote aus den Bootshallen der Vereine zu Trainingszwecken ist, unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln, weiterhin möglich.
  • Zur Nutzung eines Kraftraumes bedarf es eines Hygienekonzeptes, dass mit dem zuständigen Ordnungsamt abgestimmt werden muss!Soweit der Kraftraum mit Hygienekonzept weiter betrieben werden darf, erfolgt die Nutzung aktuell nur alleine, zu zweit oder mit Personen des eigenen Haushaltes. Dabei ist möglichst der Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten, um sich und andere nicht zu gefährden. Die Ausübung des Sports soll grundsätzlich kontaktlos erfolgen.

 

November 2020

Präsidium des Saarländischen Kanu-Bundes